Ergebnisse der Wahl des Studierendenparlamentes 2017/18

Am Ende der Auszählung stand das folgende Resultat.

#Listenname StimmenStimmanteilSitze
1Medizinerliste 259 (+259)4,40% (+4,4)2 (+2)
2Geisteswissenschaftenliste 52 (+52)0,88% (+0,88)0
3SDS* 433 (+104)7,36% (+1,41)4 (+1)
4CampusGruen 1394 (-170)23,69% (-4,59)11 (-3)
5Mediziner*innen Liste 211 (+211)3,59% (+3,59)2 (+2)
6MIN-Liste 347 (-120)5,90% (-2,54)3 (-1)
7UNIcorns – Undogmatische Liste 459 (-154)7,80% (-3,28)4 (-1)
8HWP-Liste & Offene Auslaenderliste 62 (-192)1,05% (-3,54)1 (-1)
9RCDS/CDU Hochschulgruppe 521 (-24)8,85% (-1)4 (-1)
10Liberale Hochschulgruppe 184 (+38)3,13% (+0,49)1
11Die LISTE (Vergleich mit BART-Liste) 309 (+102)5,25% (+1,51)2
12Liste LINKS 306 (-81)5,20% (-1,8)2 (-1)
13Alternative Linke - Regenbogen/Fachschaftsbuendnis 278 (+1)4,72% (-0,29)2
14Campus Cannabis 106 (+106)1,80% (+1,8)1 (+1)
15harte Zeiten 142 (+8)2,41% (-0,01)1
16Juso Hochschulgruppe 390 (+390)6,63% (+6,63)3 (+3)
17Bier und Gluehwein 92 (-103)1,56% (-1,97)1 (-1)
18WiWi-Liste 249 (-20)4,23% (-0,63)2
19Jura-Liste 91 (-10)1,55% (-0,28)1

Dieses Jahr gibt es insgesamt 9 Enthaltungen und 656 (600 ungültige und verfristete Briefe, 56 ungültige Stimmzettel bei der Auszählung) ungültige Stimmen bei der Auszählung. Es gibt insgesamt 5885 gültige und für die Sitzeverteilung relevante Stimmen. Das macht zusammen mit den 9 Enthaltungen und 656 ungültigen Stimmen eine Gesamtzahl von 6550 (5950 [5885 + 9 + 56] + 600) Stimmen aus. Die auf den 5950 Stimmen basierende Wahlbeteiligung beträgt somit 14% und ist damit um 0,6% höher als im Vorjahr. Bei Berücksichtigung der 600 ungültigen Briefstimmen ergibt sich eine Wahlbeteiligung von 15,41%.

Die tatsächliche Wahlbeteiligung wird innerhalb dieser Spanne liegen. Dieses Jahr sind beide Werte angegeben, da das Präsidium zum Entschluss gekommen ist, dass die verfristeten und ungültigen Briefe in die Wahlbeteiligung eingerechnet werden sollen. Da letztes Jahr diese Stimmen jedoch NICHT einbezogen wurden, ergäbe sich bei alleiniger Angabe der Wahlbeteiligung inklusive dieser 600 Stimmen eine Verzerrung des Anstiegs der Wahlbeteiligung. Ab dem nächsten Jahr sollten diese Stimmen dann regelhaft einbezogen werden. Die Gesamtzahl der Wahlberechtigten betrug 42498.

Es gab ganze 255 verfristete Briefe, also solche, die nach dem 2. Januar eintrafen. 335 der fristgerecht eingegangenen Briefe waren ungültig aufgrund formaler Fehler und mussten aussortiert werden. Damit haben 600 Personen an der Briefwahl teilgenommen, also gute 10% von den ausgezählten Stimmen, die in der Urnenwahl erneut die Chance hatten ihre Stimme abzugeben.

Von den nach außen hin formal korrekten Briefen waren ganze 41 ungültige Stimmabgaben bei der Auszählung. Das sind 1,26% der ausgezählten Briefe. Ein Teil der 41 ungültigen Stimmen waren solche, die alleine einen AS-Stimmzettel bzw. Stimmzettelumschlag enthielten, leer waren oder Wahlscheine enthielten.

Die gesamten Zahlen aufgeschlüsselt nach Urne lassen sich der folgenden Datei entnehmen:

Auszählungstabelle